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Was, wenn mein Kind beim Familien-Portrait-Erlebnis nicht mitmacht?


Vielleicht kennst du diesen Gedanken ganz gut. Du spielst mit dem Gedanken, ein Familien-Portrait-Erlebnis im Studio zu planen, und fast gleichzeitig meldet sich eine Sorge: Was, wenn mein Kind keine Lust hat? Was, wenn es nicht mitmacht? Was, wenn es am Ende stressig wird – und ich wieder die bin, die versucht, alles zusammenzuhalten?

Diese Nervosität ist völlig normal. Tatsächlich erleben wir es häufig so, dass die Eltern deutlich angespannter sind als die Kinder. Nicht, weil sie misstrauisch sind, sondern weil sie möchten, dass es gut wird. Dass etwas entsteht, das ihr im Alltag mitnehmen könnt. Etwas, das bleibt und euch als Familie trägt.



Viele Mamas haben das Gefühl, sie müssten ihr Kind vorher vorbereiten. Vielleicht erklärst du im Auto noch schnell, dass es wichtig ist, „gut mitzumachen“. Vielleicht hoffst du innerlich, dass heute ein besonders kooperativer Tag ist. Und genau hier dürfen wir dich entlasten: Du musst dein Kind nicht in eine bestimmte Stimmung bringen.

In unserem Studio darf es lebendig sein. Es darf laut werden. Kinder dürfen sich bewegen, lachen, herumtoben und neugierig sein. Ein Familien-Portrait-Erlebnis bei uns ist kein Raum, in dem jemand still sitzen und funktionieren muss. Es ist ein Erlebnis, das Spass machen darf – und meistens auch macht.


Wir bringen viel Erfahrung mit und wissen, wie unterschiedlich Kinder reagieren. Deshalb arbeiten wir nicht mit starren Abläufen, sondern mit Ideen, kleinen spielerischen Impulsen und viel Feingefühl. Manchmal entsteht Nähe im gemeinsamen Lachen, manchmal in einer wilden Umarmung, manchmal in einem ruhigen Moment zwischendurch. Wir führen durch das Erlebnis, ohne Druck aufzubauen, und behalten im Blick, wohin wir möchten – während dein Kind einfach Kind sein darf.



Und du? Du darfst einfach Mama sein.

Du musst nichts steuern, nichts korrigieren und nicht dafür sorgen, dass „etwas dabei rausschaut“. Wenn dieser innere Druck wegfällt, verändert sich oft schon ganz viel. Du wirst ruhiger, präsenter, weicher. Und genau dort entsteht das Wir-Gefühl, das später sichtbar bleibt und euch im Alltag immer wieder daran erinnert, was euch verbindet.



Bis heute hatten wir noch kein Kind, das am Ende nicht doch aufgeblüht ist. ;-) Viele möchten sogar noch bleiben, weil sie gemerkt haben, dass es hier nicht um Leistung geht, sondern um Verbindung und Spass. Wenn Kinder sich sicher fühlen, entsteht Nähe ganz selbstverständlich – ohne dass man sie erklären muss.



Wenn dich die Sorge begleitet, dass dein Kind vielleicht nicht „mitmacht“, dann darfst du sie ein Stück abgeben. Überlass uns die Führung. Wir schaffen das.

Und du darfst kommen, durchatmen und dieses Erlebnis mit deinen Kindern geniessen.


Und wenn es dich nun doch in den Fingerspitzen kitzelt ob du evtl. einfach mal eine Anfrage schicken sollst, dann tu das doch gleich hier: https://www.fotografik11.ch/kontakt

 
 
 

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