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Keine Zeit, keine Nerven? So wird euer Kinder Portrait Erlebnis richtig leicht und entspannt

Aktualisiert: 23. März

Was, wenn mein Kind nicht mitmacht - wie sollen Kinderportraits dann entspannt werden?


Die ehrliche Antwort: Du brauchst kein „Mitmachen“. Du brauchst einen Start, der Druck rausnimmt und deinem Kind Orientierung gibt. So entsteht Ruhe - nicht, weil alles perfekt läuft, sondern weil du dich geführt fühlst und dein Kind einfach Kind sein darf.


Vielleicht kennst du das: Du hast eigentlich Lust auf Kinderportraits, und gleichzeitig meldet sich sofort diese Stimme: „Wir haben keine Zeit dafür.“ Oder: „Was, wenn es kippt und am Schluss alle genervt sind?“


Genau deshalb ist der Einstieg in ein Kinder Portrait Erlebnis so wertvoll: Er ist leicht geführt, klar und alltagstauglich gedacht - ohne dass du dich verstellen musst.



In diesem Beitrag bekommst du 7 konkrete Wege, wie du (und dein Kind) entspannt startest - auch wenn dein Kind schüchtern ist oder einfach gerade keine Lust hat.




Was, wenn mein Kind nicht mitmacht – und ich schon vorher Anspannung spüre?

Wenn du an Kinderportraits denkst und sofort diese innere Frage hochkommt, ob dein Kind „überhaupt mitmacht“, dann bist du damit nicht allein.


Meist ist es einfach diese leise Sorge, dass es zu anstrengend wird, dass man am Schluss enttäuscht ist, oder dass man sich hinterher fragt: "War das jetzt wirklich eine gute Idee?"

Bei Kinderportraits ohne Stress geht es nicht darum, dass dein Kind brav ist.

Es geht darum, dass dein Kind Kind sein darf, und du dich dabei getragen fühlst, statt alles alleine „halten“ zu müssen.


Was, wenn es kippt und am Schluss alle genervt sind?

Dass es kippt, passiert selten wegen einer einzigen Sache, sondern eher dann, wenn schon am Anfang zu viel Druck im Raum ist, weil man innerlich findet: "Jetzt muss es klappen, sonst hat es sich nicht gelohnt. "


Was hilft, ist kein „mehr Kontrolle“, sondern ein Rahmen, der Bewegung, Laut sein und Pausen mitdenkt.

Und ja: Auch wenn dein Kind gerade rennt, laut ist oder zuerst gar nicht will, kann genau daraus etwas Echtes entstehen, wenn du nicht gegen dein Kind arbeiten musst. Wir sind dafür da, dein Kind richtig abzuholen.

Wie startet man entspannt, damit Kinderportraits ohne Stress wirklich möglich werden?

Hier sind 7 alltagstaugliche Wege, die sich bewährt haben, gerade bei Kindern bis ungefähr sieben.


1. Wie nimmst du schon vor dem Ankommen den Druck raus?

Sag deinem Kind vorher einen Satz, der nicht nach Leistung klingt, zum Beispiel: „Wir gehen hin und schauen mal, du musst nichts können.“

Wenn du magst, sag dir denselben Satz auch selbst, denn oft wird es leichter, sobald man innerlich nicht mehr „abliefern“ will.


2. Was hilft, damit dein Kind schneller ankommt?

Plane einen kleinen Puffer ein, damit ihr nicht gehetzt durch die Tür kommt.

Zehn Minuten reichen oft, und sie verändern die Stimmung spürbar.


3. Was, wenn dein Kind keine Lust auf „Anweisungen“ hat?

Nutze weniger Korrekturen, und mehr Orientierung.

Statt „jetzt musst du mitmachen“ funktioniert oft besser: „Du darfst hier kurz schauen, und dann machen wir etwas Kleines zusammen.“


4. Wie wählst du Kleidung, ohne dass es kompliziert wird?

Wähle Dinge, die sich nach euch anfühlen, und in denen sich dein Kind gut bewegen kann.

Wenn etwas kratzt, rutscht oder eng ist, wird es für alle schneller anstrengend.


5. Was ist die einfachste Art, Reibung zu vermeiden?

Esst vorher etwas Einfaches, und nimm bei Bedarf einen kleinen Snack mit.

Hunger ist einer der häufigsten Gründe, warum es plötzlich „nicht mehr geht“, auch bei Erwachsenen. Wir haben auch immer Snacks für alle Fälle im Studio.


6. Was, wenn dein Kind am Anfang schüchtern ist?

Nimm ein vertrautes kleines Ding mit, als Brücke fürs Ankommen. Oft reicht schon das Wissen: *Ich habe etwas Vertrautes dabei.*


7. Wie bleibst du ruhig, auch wenn es nicht „perfekt“ läuft?

Erlaub dir, dass es nicht geschniegelt sein muss.

Kinderportraits ohne Stress entstehen oft genau dann, wenn du nicht gegen dich selbst arbeitest, sondern dir sagst: „Wir dürfen sein, wie wir heute sind.“


Wie fühlt sich das bei Fotografik 11 in Solothurn konkret an?

Wenn Familien bei uns im Studio ankommen, darf es zuerst einmal genau das sein: "ankommen."

Kinder dürfen bei uns laut sein, rennen, ausprobieren, und auch mal kurz „nein“ sagen, ohne dass es sofort bewertet wird.


Wir arbeiten mit Geduld und spielerischen Ideen, damit es sich für dein Kind leicht anfühlt, und nicht wie „du musst jetzt still sitzen“, und du darfst dich darauf verlassen, dass wir euch Schritt für Schritt führen.


Wenn du dir also Kinderportraits wünschst, aber diese Sorge im Kopf hast, ob dein Kind mitmacht, dann ist das kein Hindernis, sondern ein ganz normaler Startpunkt, und genau dafür ist ein entspannter, kindgerechter Rahmen da.


Drei Fragen, die oft gleich als Nächstes auftauchen

Vielleicht merkst du beim Lesen, dass noch andere Gedanken mitlaufen, die ebenfalls völlig normal sind.


Was, wenn wir einfach keine Zeit dafür haben?

Dazu teile ich einen eigenen Beitrag, wie man das Kinder Portrait Erlebnis so plant, dass es sich nach Alltag anfühlt, nicht nach zusätzlicher Aufgabe.


Was, wenn Handy-Fotos eigentlich reichen?

Auch das greife ich separat auf, weil es weniger um „mehr Fotos“ geht, sondern darum, was im Zuhause sichtbar wird, und warum das vielen Familien guttut.


Was, wenn mein Partner keine Lust hat?

Dazu kommt ebenfalls ein Beitrag, mit Sätzen und Ideen, die Druck rausnehmen, ohne dass man jemanden überreden muss.



Kundenfeedback von Carmen:

„Ich wollte euch nur sagen: Das Portrait Erlebnis bei euch war seit langem eines der schönsten Dinge, die wir als Familie zusammen gemacht haben. Ich war richtig berührt, wie viel Spass unsere drei Mädels hatten, und dass sie so natürlich mit dabei waren.“


Du musst nicht zuerst sicher sein, dass dein Kind ‚mitmacht‘. Im Herzensgespräch finden wir gemeinsam heraus, wie wir ein leichtes und schönes Erlebnis für dein Kind und euch schaffen. Ganz ohne Druck.


Schreib mir auf Instagram kurz: ‚MITMACHEN‘, dann schicke ich dir meine 7 Wege als Mini-Checkliste.

 
 
 

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