Kinderportrait Erlebnis in Solothurn: So wirst du von Anfang bis Ende begleitet
- Fabienne Bommer-Büttler
- vor 4 Tagen
- 5 Min. Lesezeit
Du fragst dich: Wie läuft ein Kinderportrait Erlebnis ab, damit du dich (und dein Kind) ruhig und sicher fühlst?
Die kurze Antwort: Wir begleiten euch von Anfang bis Ende — mit klaren nächsten Schritten und genug Raum, damit ihr als Familie nicht „funktionieren“ müsst. Du musst nichts perfekt vorbereiten. Und du musst auch nicht hoffen, dass dein Kind „mitmacht“. Wir gestalten das Erlebnis so, dass Verbindung entstehen darf und Kinder sich orientieren können — auch wenn euer Alltag gerade laut ist.
Wenn du innerlich denkst: „Dürfen wir uns das gönnen?“, hilft dir ein transparenter Ablauf. Denn Unsicherheit macht alles schwerer: Die Entscheidung, das Budget, und das Vertrauen, ob es sich am Ende wirklich lohnt.
Im Portraitstudio Fotografik 11 in Solothurn starten wir deshalb mit Begleitung: Herzensgespräch, Planung passend zu eurem Familienrhythmus, und eine klare Führung durch jeden Schritt.
In diesem Beitrag siehst du genau, was dich erwartet — damit du dich ruhig, sicher und würdig fühlst, diesen Schritt für euch zu gehen.

Was ist das Ziel vom Kinderportrait Erlebnis — und warum geht es um mehr als „ein schönes Bild“?
Vielleicht kennst du diesen Gedanken: „Das wäre mal schön … aber dürfen wir uns das gönnen?“ Und oft hängt da gleich noch mehr dran, zum Beispiel die Sorge, dass es stressig wird, dass dein Kind nicht mitmacht oder dass du am Ende nach Hause gehst und dich fragst, ob das Geld nicht doch „vernünftiger“ in etwas anderes geflossen wäre.
Unser Kinderportrait Erlebnis ist nicht dafür da, dass ihr als Familie etwas leisten müsst. Es geht darum, dass ihr euch wieder seht, so wie ihr wirklich seid, und dass daraus etwas entsteht, das euch im Alltag trägt. Gerade wenn es morgens schnell wird und abends die strenge innere Stimme auftaucht, tut es gut, etwas im Zuhause zu haben, das leise und klar sagt: „Wir sind verbunden. Mein Kind ist geliebt. Und ich mache mehr richtig, als ich gerade glaube.“
Genau dafür sind eure Artworks da: nicht als Deko, sondern als sichtbare Zeichen eurer Liebe, die euch immer wieder zurückholen dürfen. Und damit du dich dabei nicht unsicher fühlst, ist der Ablauf bei uns nicht geheimnisvoll oder „mal schauen“, sondern geführt und Schritt für Schritt aufgebaut.
Was passiert im Herzensgespräch — und warum macht genau das dich ruhiger?
Das Herzensgespräch ist oft der Moment, in dem Eltern zum ersten Mal wirklich ausatmen, weil sie merken: Hier muss ich nichts schönreden und ich muss auch nichts beweisen. Du darfst sagen, was dich beschäftigt — „Ich habe Angst, dass es anstrengend wird“, „Was, wenn mein Kind nicht mitmacht?“ oder eben auch „Dürfen wir uns das wirklich gönnen?“.
Wir sprechen dabei nicht nur über Termine oder Organisation, sondern vor allem darüber, was dir wichtig ist und was du dir wünschst, wenn du später an eure Wand schaust. Wir klären auch, was du auf keinen Fall willst, und machen daraus einen Plan, der zu euch passt — nicht zu einer Ideal-Familie aus dem Internet, sondern zu eurem Rhythmus und eurem echten Leben.
Und ja, auch das Budget darf hier einen Platz haben, nicht als Rechtfertigung, sondern als Klarheit. Denn wenn du im Voraus verstehst, was möglich ist und warum es Sinn macht, wirst du automatisch ruhiger. Du musst nicht raten und nicht hoffen, sondern kannst bewusst entscheiden, ob sich das für euch stimmig anfühlt.
Wie bereiten wir euch vor, ohne dass es nach zusätzlicher Aufgabe klingt?
Viele Eltern verbinden Vorbereitung mit Listen, zusätzlichem Stress und dem Gefühl, dass sie „noch schnell“ etwas erledigen müssen. Bei uns ist Vorbereitung so gedacht, dass sie dich entlastet, weil du klare Orientierung bekommst: Was ist hilfreich, was ist völlig egal und was darfst du ganz bewusst loslassen?
Du musst nicht erst „aufgeräumt genug“ sein, du musst nicht erst „besser drauf“ sein, und dein Kind muss auch nicht vorher üben, brav zu sein. Wenn du möchtest, schauen wir gemeinsam, was ihr anziehen könnt, damit ihr euch wohlfühlt und euch als Familie ähnlich bleibt — nicht verkleidet, nicht geschniegelt, sondern einfach ihr.
Und wir planen so, dass dein Kind nicht gegen den Tag kämpfen muss, denn Kinder brauchen Rhythmus, Pausen und Nähe, und Eltern brauchen vor allem das Gefühl, dass sie hier nicht bewertet werden. Wenn du im Alltag oft die Person bist, die alles zusammenhält, darfst du hier abgeben, weil du nicht alles im Griff haben musst, um eine gute Mama oder ein guter Papa zu sein.
Wie läuft das Kinderportrait Erlebnis selbst ab, damit dein Kind sich sicher fühlt?
Sicherheit entsteht für Kinder selten durch „mach jetzt bitte mit“, sondern durch Orientierung, Tempo und Verbindung. Darum starten wir nicht mit Druck, sondern mit Ankommen, und dein Kind darf erst mal schauen, während du erst mal atmen darfst.
Wir führen euch durch einfache Schritte, die sich natürlich anfühlen, und passen das Tempo an euer Kind an. Manchmal beginnt es mit Nähe, manchmal mit Bewegung, manchmal mit einem kleinen Spiel — und wenn dein Kind gerade nicht will, ist das nicht das Ende, sondern eine wichtige Information darüber, was es jetzt braucht: mehr Zeit, mehr Nähe, weniger Reize oder einfach eine Pause.
Wir arbeiten nicht gegen dein Kind, sondern mit dem, was da ist, und du musst dabei nicht die Animateur*in sein und auch nicht dauernd „bitte lächeln“ sagen. Du darfst einfach da sein, und viele Eltern merken genau hier etwas Entscheidendes: Wenn sie selbst ruhiger werden, wird es das Kind oft auch, nicht immer sofort, aber spürbar.
Und selbst wenn es zwischendurch chaotisch ist, bedeutet das nicht, dass es „schlecht“ läuft, sondern dass ihr eine echte Familie seid. Genau das ist der Punkt.
Was passiert nach dem Erlebnis — und wie wird daraus ein ruhiger Anker für euren Alltag?
Nach dem Kinderportrait Erlebnis lassen wir dich nicht mit unendlich vielen Fotografien und null Entscheidungskraft allein, sondern begleiten dich auch in diesem Teil ganz klar. Wir schauen gemeinsam, welche Fotografien sich nach „das sind wir“ anfühlen, und welche euch im Alltag wirklich tragen würden.
Dann kommt etwas, das viele unterschätzen: der Platz in eurem Zuhause. Ein Artwork wirkt anders als eine Fotografie auf dem Handy, weil du daran vorbeigehst, wenn du müde bist, wenn du morgens im Stress bist oder wenn du dich fragst, ob du heute genug Geduld hattest. Und genau dann ist es da — als sichtbares Zeichen eurer Liebe, nicht als Druck, sondern als Erinnerung an Wahrheit.
Für viele Familien ist auch die Schatztruhe etwas sehr Besonderes, weil sie nicht nur „aufbewahrt“, sondern ein Ritual werden kann. Etwas, das ihr bewusst öffnet, und das später auch euer Kind in die Hand nehmen kann, mit dem Gefühl: „Ich war geliebt. Ich durfte sein, wie ich bin.“
Und vielleicht ist das am Ende die ehrlichste Antwort auf die Frage „Dürfen wir uns das gönnen?“: nicht „ja, weil man das halt mal macht“, sondern „ja, weil es uns gut tut, weil es unsere Verbindung sichtbar macht und weil es uns im Alltag ruhiger werden lässt“.

„Ich hätte nicht gedacht, dass es sich so gut anfühlen kann. Es war seit Langem das schönste Erlebnis, das wir als Familie zusammen hatten — und ich bin mit dem Gefühl nach Hause gegangen: Wir sind genau richtig.“— Carmen
Wenn du dir wünschst, dass ihr euch als Familie wieder ruhiger und näher anfühlt, dann frag gern ein Herzensgespräch bei uns an. Du erzählst uns kurz, wo ihr gerade steht und wir schauen gemeinsam, ob das Kinderportrait Erlebnis für euch passt.
Was würdest du dir wünschen, dass dein Kind bei euch zuhause jeden Tag über sich spüren darf?




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